Was ist und was kann ein ECN-Broker?

Im Gegensatz zum Market Maker bzw. Retail-Broker stellt der ECN-Broker keine eigenen Kurse, sondern gibt stattdessen die Kurse der Marktteilnehmer wieder, die an sein Netzwerk angeschlossen sind. Die Orders der Kunden werden hierbei über ein elektronisches Kommunikationsnetzwerk (Electronic Communication Network = ECN) an das Netzwerk der Liquiditätsanbieter des Unternehmens weitergeleitet.

Durch Interactive Brokers ist BANX in der Lage, Quotierungen von 13 der größten Devisenhändler der Welt zu stellen, die mehr als zwei Drittel des Marktes ausmachen.

Kunden von BANX profitieren aufgrund des direkten Anschlusses an den Interbanken-Markt, den das Unternehmen mitbringt, von besonders engen Spreads (meist 0,5 Pips oder niedriger) und von einer hohen Liquidität. BANX zeichnet sich darüber hinaus speziell dadurch aus, dass die Kursstellung 1:1 an den Kunden weitergegeben und angezeigt wird, wie sie von den Devisenhändlern übermittelt wurde – der Spread wird dabei zu keinem Zeitpunkt angepasst. BANX verdient selbst an einer kleinen Kommission, die pro Trade erhoben wird. Diese Kommission liegt bei 0,4 Basispunkten und ist abhängig vom monatlichen Handelsvolumen des Kunden. Dieses transparente Konzept ermöglicht es dem Kunden, sofort zu wissen, wie viel er pro Trade zahlen muss – im Gegensatz zu den meisten Brokern wird hierbei nämlich kein Mark-Up auf den Spread vorgenommen, stattdessen wird die Kommission separat verrechnet.

Diese Vorteile ermöglichen dem Kunden, eine bessere Profitabilitätsquote zu verzeichnen, wie ein Report an die NFA aus dem dritten Quartal 2013 deutlich macht: IB erzielte die höchste prozentuale Anzahl an profitablen Kunden (44 %) von allen getesteten Brokern.

Aufgrund dieses direkten Anschlusses an den Interbanken-Markt erhalten Sie über BANX außergewöhnlich enge Spreads (oft 0,5 Pip oder niedriger) mit hoher Liquidität. Die Kursstellung wird 1:1 weitergegeben und so angezeigt, wie sie von den Devisenhändlern übermittelt werden. Der Spread wird nicht erweitert. BANX erhält eine geringe Kommission pro Trade. Diese liegt bei 0,4 Basispunkten je nach monatlichem Handelsvolumen des Kunden. Anstatt, wie andere Forex Broker, ein Mark Up auf den Spread zu schlagen, wird die Kommission separat verrechnet. Der Kunde weiß also genau, wie viel er pro Trade bezahlt.

Diese sehr guten Konditionen verbessern naturgemäß auch die Profitabilitätsquote unserer Kunden. Laut des Reports an die NFA für das dritte Quartal 2013 erzielte IB die höchste prozentuale Anzahl profitabler Kunden (nämlich 44%) von allen aufgeführten Brokern.

ECN-Broker

BANX tritt bei der Orderausführung seiner Kunden als ECN-Broker (Electronic Communication Network) auf und stellt dabei keine eigenen Kurse, sondern zeigt lediglich die Kurse der ans Netzwerk angeschlossenen Marktteilnehmer an. Die Order des Kunden wird dabei über das elektronische Kommunikationsnetzwerk direkt an die Liquiditätsanbieter weitergeleitet.

Diese elektronischen Kommunikationsnetzwerke sind untereinander verbunden und bilden somit im Grunde eine eigenständige Börse. Dies hat zur Folge, dass jeder Kunde, der über einen ECN-Broker handelt, selbst zu einem der Liquiditätsanbieter wird.

Trading ohne Interessenskonflikt

Beim Handel über einen ECN-Broker gibt es keinen zwischengeschalteten Dealing Desk, der die Order des Kunden zunächst auslösen muss, was eine schnellere Orderausführung zur Folge hat – speziell im Vergleich zu einem Market Maker. Hierbei werden Kunden durch das Risiko benachteiligt, dass der Anbieter seine eigene Position ausnutzt und absichtlich schlechte Kurse quotiert, um beispielsweise zu verhindern, dass der Kunde den Take Profit erreicht oder um das Stop-Loss-Limit auszulösen.

BANX leitet die Order des Kunden im Gegensatz zum Market Maker direkt an den Liquiditätsanbieter weiter, ohne eine Gegenposition zu der des Kunden einzunehmen. Dies verhindert einen Interessenskonflikt zwischen Trader und Broker und zudem profitiert der Kunde von einer schnellen Orderausführung zum momentan günstigsten Marktpreis.

Markttiefe

Trader, die über BANX handeln, können die Markttiefe nutzen, um Einsicht in die Preisfeeds der angeschlossenen Liquiditätsprovider zu erhalten. Die Orders werden dabei anonymisiert und direkt an den Interbankenmarkt weitergeleitet – der Broker selbst erfährt dabei nicht, was genau der Kunde gerade handelt. BANX stellt als Online-Brokerageanbieter ausschließlich die Verbindung zwischen Trader und dem Markt her.

Scalper sind willkommen

Da der Kunde in der Regel direkt am Markt partizipiert, ist ein flexibler Spread meist günstiger. Aufgrund dessen ist beim Handel über einen ECN-Broker nicht von Bedeutung, welche Handelsstrategie der Kunde verfolgt. ECN-Broker sind deshalb gerade für Scalper interessant, die hierbei von einer schnellen Orderausführung und engen Spreads profitieren können.

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